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Titanimplantate entfernen im D-Tox Zahnzentrum

Entfernung von Titan­implantaten bei Entzündungen und allergischen Reaktionen

Viele Menschen reagieren allergisch auf Metall und vertragen Titan nicht. Die Folge sind Zahnfleischentzündungen, die lokale Beschwerden verursachen und den gesamten Organismus schwächen können. Im D-Tox Zahnzentrum in Rosenheim, entfernen wir diese Titanimplantate schonend nach dem Smart Removal Protocol (SRP) und ersetzen dieses durch ein vollkeramisches Implantat.

Ermöglichen Sie Ihrem Körper wieder durchzuatmen und zu heilen. 

Was sind Titanimplantate?

Künstliche Zahnwurzeln mit Risikopotential

Titan gilt als bewährter Standard für Zahnimplantate. Was dabei selten erwähnt wird: Für einen Teil der Patienten birgt das Material ein ernstes Risikopotential.

Titanimplantate werden häufig eingesetzt, weil sie günstig in der Herstellung und belastbar sind. Das Implantat wird in den Kieferknochen eingeschraubt und trägt später Zahnkrone, Brücke oder Prothese. Verwendet wird dabei sowohl reines Titan als auch Titanlegierungen.

Das Problem: Titan ist ein Metall. Bei Allergien oder Unverträglichkeiten – besonders häufig bei Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Asthma, Diabetes, Rheuma, Herz-Kreislauf-Problemen oder Stoffwechselerkrankungen – kann das Implantat erhebliche gesundheitliche Reaktionen auslösen.

Hinzu kommt ein wenig diskutierter Aspekt: Metalle können eine Antennenwirkung entfalten. Im Bereich von Mobilfunkstrahlung kann das umliegende Knochengewebe dadurch erwärmt werden.

Wie äußert sich eine Titanunverträglichkeit?

Entzündungen, Infektanfälligkeit, Schmerzen durch Titan

Konzentrationsschwäche, chronische Müdigkeit, Schlaflosigkeit. Ihr Titanimplantat kann die Ursache sein. Laut Wissenschaft sind nach nur 5 Jahren 80 % der Titanimplantate von Entzündungen umgeben.

Titanimplantate geben kontinuierlich Titanoxidpartikel an das umliegende Gewebe ab. Bei einer Unverträglichkeit oder Allergie entwickelt sich daraus eine Entzündung im Kieferknochen – mit Folgen, die weit über den Mundraum hinausreichen: Infektanfälligkeit, Kopf- und Gesichtsschmerzen, Hautprobleme, Abgeschlagenheit und Schlaflosigkeit sind nur einige der möglichen Symptome.

Dazu begünstigt Titan die Anlagerung von Zahnbelag rund ums Implantat. Die daraus entstehenden Entzündungen sind nicht nur lokal ein Problem: Bakterien können über Zahnfleischtaschen in den Körper eindringen und bis zum Herzen wandern – mit ernstem Risiko für Herzerkrankungen.

Kiefergelenksprobleme

Entfernung von Titanimplantaten nach dem Smart Removal Protocol (SRP)

Ein sicheres System für die schonende Entfernung

Titanimplantate werden bei der Metallsanierung im D-Tox Zahnzentrum Rosenheim belastungsfrei entfernt. Mit einem zuverlässigen System (Implant Removal Set®Neobiothech) ist es in den meisten Fällen möglich, die Titanimplantate aus dem Knochen herauszudrehen, ohne einen Knochendefekt zu hinterlassen. Wenn es der Gesundheitszustand zulässt, kann im Anschluss direkt ein vollkeramisches Implantat eingesetzt werden. Durch diesen unmittelbaren Austausch von Titan zu Keramik wird Zeit gewonnen, so kann das neue Implantat in die selbe Stelle eingearbeitet und Knochenverlust vermieten werden. 

TITANIMPLANTATE - GUT ZU WISSEN

Entfernung und Alternativen von Titanimplantaten

Titanimplantate werden bei der Metallsanierung im D-Tox Zahnzentrum belastungsfrei entfernt. Mit dem speziellen System (Implant Removal Set®Neobiothech) ist es in den meisten Fällen möglich, die Titanimplantate aus dem Knochen herauszudrehen, ohne den sonst üblichen Knochendefekt zu hinterlassen. Wenn es der Gesundheitszustand zulässt, kann danach direkt ein vollkeramisches Implantat eingesetzt werden. Durch diesen Austausch von Titan gegen Keramik wird Zeit gespart und das neue Implantat kann direkt in die selbe Stelle eingeschraubt werden. Knochenverlust wird vermieden.

Bei Titanimplantaten wächst das Zahnfleisch niemals an das Metall an. Eine Zahnfleischtasche entsteht. Dadurch können sich Bakterien leichter ansiedeln.

Keramikimplantate hingegen besitzen die besondere Eigenschaft, dass das Zahnfleisch an das Keramik anwächst und somit die “immunologische Tür” verschlossen wird. Außerdem bieten sie gegenüber den Titanimplantaten in Sachen Ästhetik viele Vorteile.

Dürfen wir uns vorstellen?

Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns Zeit für Ihre Beratung, Aufklärung und individuelle Behandlung nehmen – so dass Sie sich sicher und gut aufgehoben fühlen. Wenn Sie sich vorab über das D-Tox Zahnzentrum informieren möchten, finden Sie hier unsere Praxisbroschüre als Download:

Das sagen unsere Patienten

Wie Zahnfleisch- und Kieferprobleme ausgelöst durch Titanimplantate erfolgreich behandelt werden konnten

Vor seiner Behandlung im D-Tox Zahnzentrum Rosenheim hatte Herr Sigl Beschwerden am Zahnfleisch, konnte nicht ohne Einschränkungen kauen und hatte durch vorangegangene Zahnwurzelbehandlungen bereits mehrere Titanimplantate. Auf die Empfehlung seiner Frau ist er schließlich zu uns in die Praxis gekommen.

Folgendes wurde behandelt: alle Titanimplantate wurden extrahiert, temporär durch Provisorien ersetzt und anschließend Schritt für Schritt mit insgesamt elf Keramikimplantaten versorgt.

Nach der Behandlung von Frau Lechl und Dr. Prein konnte Herr Sigl wieder ohne Beschwerden kauen, ist frei von Schmerzen im Kiefer und hat seine Lebensqualität enorm steigern können.

"Durch mehrere Metalle im Mund hatte ich enorme gesundheitliche Probleme über viele Jahre hinweg, war bei mehreren Ärzten und Heilpraktikern, wobei aber nie was voran ging. Als ich dann endlich beim D-TOX Zahnzentrum ankam, war ich von der freundlichen und sehr menschlichen Aufnahme mehr als überrascht. Anschließend kam ich zur intensiven Beratung von Herr Dr. Prein und Frau Dr. Lechl. Daraufhin hatte ich sehr großes Vertrauen zu den beiden Zahnärzten und entschloss ich mich dann zu einer großen Zahn-OP, die 7 Stunden dauerte. In dieser Zeit hatte ich keinerlei Schmerzen, da das gesamte Team sehr auf den Patienten eingeht. Dr. Prein machte alle Metalle an den Zähnen raus und Frau Dr. Lechl operierte alle Titan-Implantate, tote Zahnwurzeln und Nicos raus. Nach der OP war ich überraschend gut beinander und konnte sogar ohne Probleme mit meinem Mann 10 Minuten zum Parkplatz gehen. Am nächsten Morgen fuhr ich dann schon wieder alleine mit dem Auto zur Zahnkontrolle. Was wirklich sehr erstaunlich war, ich bekam keinerlei Schwellungen und konnte nach eine paar Tagen schon wieder feste Nahrung zu mir nehmen. Vielen herzlichen Dank nochmal an das gesamte super nette und sehr kompetente Team der biologischen Zahnmedizin!!!"
Anonym
Quelle: Jameda-Bewertung

FAQs zu Metallen im Mundraum

Die positiven Erfahrungen der letzten Jahrzehnte mit Titanimplantaten werden leider getrübt durch sich häufende Berichte über ernsthafte Komplikationen. Immer wieder kommt es nach Implantation von Titan-Implantaten zu Dauerschmerzen, Schwächezuständen, Hautreaktionen, psychischen Reaktionen und starken Entzündungstendenzen. Dies hat nicht nur mit dem Material zu tun:

Elektromagnetische Strahlung durch Mobilfunk, WLAN, DECT etc. wird durch die Antennenwirkung der Titan-Implantate im Körper verstärkt – mit weitreichenden negativen Folgen für den gesamten Organismus. Keramik-Implantate hingegen bestehen aus bioverträglichem Zirkoniumdioxid und weisen keinerlei Antennenwirkung auf!

Titanimplantate können dann Probleme verursachen wenn es zu Reaktion wie Allergien oder Unverträglichkeiten kommt. Ein Grund hierfür ist, dass Titanimplantate durch Abrieb kleinste Titanoxidpartikel an das umliegende Gewebe abgeben können, worauf jeder Patient anders und teilweise auch erst mit zeitlicher Verzögerung reagieren kann.

Bei einer Titanunverträglichkeit bzw. Titanallergie reagiert der Kieferknochen mit einer Entzündung. Körperlich können aufgrund einer Titanallergie u.a. die folgenden Symptome auftreten: Konzentrationsschwäche, Infektanfälligkeit, Kopf- oder Gesichtsschmerzen, erhöhte Entzündungsbereitschaft, Chronische Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Hautprobleme oder Schlaflosigkeit.

Laut wissenschaftlichen Untersuchungen sind zudem bereits nach 4-6 Jahren schon 80% der Titanimplantate von Zahnfleischentzündungen befallen. Diese Entzündungen des Zahnfleisches können z.B. Herzerkrankungen begünstigen, da Bakterien über die Zahnfleischtaschen den Körper infizieren und über den Blutkreislauf in Richtung Herz wandern können.

Wir können Ihnen daher nur empfehlen,

  • sich vor einem Einsatz von Titanimplantaten zumindest auf eine bestehende Titanallergie hin testen zu lassen!
  • sich bei oben beschriebenen Symptomen über Alternativen zu bereits eingesetzten Titanimplanten von unseren Spezialisten beraten zu lassen!
Infusionen mit Vitaminen, Aminosäuren, Spurenelementen und Enzymen helfen beim nachhaltigen Gesunden.