Diagnostik einer CMD

Die unterschiedlichen Kiefergelenkserkrankungen werden unter dem Begriff craniomandibuläre Dysfunktion kurz CMD zusammengefasst.

Messverfahren und Tests bei Kiefer­gelenksproblemen

Die Betrachtung des Zusammenhangs zwischen Zähnen und Körperhaltung – auch Posturodontie genannt – stellt in unserem D-Tox Zahnzentrum ein unverzichtbares Element einer erstklassigen Zahnmedizin dar. Dr. med. dent. Prein ist ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der Posturodontie. Um das Krankheitsbild für eine craniomandibuläre Dysfunktion zu diagnostizieren, kommt die Funktionsdiagnostik zum Einsatz.

Die CMD-Therapie im D-Tox Zahnzentrum beruht auf modernen Messverfahren, einer gründlichen Untersuchung des Kauapparates sowie digitalen Röntgenaufnahmen der Kiefergelenke und manuellen Tests.

Hierbei wird der Kopf und das Kiefergelenk des Patienten abgetastet und Druck auf die Muskulatur ausgeübt sowie auch die Kopf- und Kieferstellung untersucht. Verhärtete Muskelgruppen reagieren bei einer craniomandibuläre Dysfunktion auf Druck mit einem Schmerzimpuls.

Für die CMD-Therapie führen unsere Spezialisten – wenn notwendig – eine sehr gründliche Funktionsanalyse der individuellen Körper­haltung durch. Dazu gehört die sorgfältige manuelle Untersuchung des Haltungs- und Bewegungsapparates sowie die Überprüfung der drei Steuer­elemen­te der Haltung auf Funktions­störungen: Augen, Kausystem und Füße.

Denn letztlich hilft es eben nicht, nur die Symptome mit Schmerzmitteln zu behandeln, sondern die Ursache für die  craniomandibuläre Dysfunktion muss gefunden und behoben werden. Nur so ist dem Patienten langfristig und ganzheitlich mit einer CMD-Therapie geholfen.

Wenn Sie vor einem Spiegel einen oder mehrere der nachfolgend aufgeführten Punkte bei sich feststellen können, empfehlen wir Ihnen, sich zeitnah für eine eingehendere Untersuchung im D-Tox Zahnzentrum Rosenheim zu melden:

  • Sie können den Mund nicht weit genug öffnen. Normalerweise passen mindestens drei Finger in die Mundöffnung.
  • Sie öffnen den Mund schief bzw. asymmetrisch.
  • Sie können den Mund nicht ausreichend seitlich bewegen.
  • Manche Zähne des Ober- und Unterkiefers treffen ungünstig aufeinander.
  • Es gibt Anzeichen für Zähneknirschen wie Zahnabdrücke in Zunge und Wange, glatt polierte Kauflächen, Risse und Absprengungen am Zahnschmelz, Absprengungen an der Zahnhartsubstanz, den Zahnhälsen und den Schneidekanten oder schmerzempfindliche Zähne.
  • Die Kiefergelenke knacken oder reiben hörbar aufeinander.
  • Die Kaumuskulatur und womöglich auch die umliegenden Muskeln bis hin zu den Nackenmuskeln sind druckempfindlich oder verhärtet.

Behandlungs­inhalte einer CMD-Therapie u.a. bei Fehlbiss

Schienentherapie bei Erwachsenen

Bei erwachsenen Patienten wird bei der CMD Behandlung zur Korrektur des Fehlbisses eine individuell angefertigte Aufbissschiene aus Kunststoff eingesetzt. Diese wird auf die Seitenzähne des Unterkiefers gesteckt und in der Regel nur nachts getragen. Eine Anpassung erfolgt im monatlichen Rhythmus. Mithilfe der speziell entwickelten Schienen wird die Fehlstellung des Unterkiefers beim Zubeißen behandelt, was außerdem zu einer Reprogrammierung des Gehirns für die Behebung der craniomandibuläre Dysfunktion führt – in Bezug auf die Wahrnehmung der Körperbewegung und -lage. Durch die zahnärztliche CMD Behandlung stellen sich sowohl eine Schmerzlinderung und ebenso ein Rückgang der Beschwerden bei den Patienten rasch ein.

Überzeugen Sie sich selbst durch unsere Testimonials.

Behandlungsmethode bei Kindern

Für die Fehlbisskorrektur bei Kindern bietet sich ein herausnehmbarer und leicht modifizierter Bionator (= funktionskieferorthopädisches Gerät) an. Es handelt sich dabei um eine Art aktive „Zahnspange“, die auf beide Kiefer gleichzeitig einwirkt. Diese Art der CMD Behandlung sorgt dafür, dass sich der Mundraum Ihres Kindes parallel zum Wachstum harmonisch entwickeln kann. Auch Zahnfehlstellungen lassen sich mit einem Bionator sanft korrigieren.

Die Korrektur eines Fehlbisses mit Hilfe eines Bionator wirkt sich oft auch sehr entspannend auf die Augenmuskulatur aus. Die Augen ermüden auf diese Weise nicht mehr so schnell, die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit in der Schule nimmt in gleichem Maße zu. Speziell bei Kindern mit Schwierigkeiten beim Lernen zeigen sich im Verlauf einer Fehlbiss-Behandlung zur Behebung der craniomandibuläre Dysfunktion auch immer wieder enorme schulische Fortschritte.

Patienten berichten von ihrer Behandlung im D-Tox Zahnzentrum

Wie Schmerzen am ganzen Körper ohne operativen Eingriff (CMD) erfolgreich aufgelöst werden konnten:

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Datenschuzerklärung: Youtube

Vor ihrer Behandlung im D-Tox Zahnzentrum in Rosenheim hatte Frau Falter bereits für einen längeren Zeitraum Schmerzen am ganzen Körper, Schwindel sowie einen Tinnitus und war bei mehreren Ärzten ohne Erfolg in Behandlung gewesen.

Seit sie bei unseren Spezialisten in der biologischen Behandlung ist, konnte mittels einer Aufbissschiene ihre craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) und damit auch ihre Beschwerden bereits nach einem guten Jahr Behandlung zu einem großen Teil aufgelöst und im weiteren Verlauf ihrer Behandlung sind die Schmerzen mittlerweile zur Gänze verschwunden!

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FAQs zur CMD-Therapie

Was versteht man unter craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)?


Eine sogenannte craniomandibuläre Dysfunktion bezeichnet eine Funktionsstörung, die im Zusammenspiel zwischen Kiefergelenken, Kaumuskulatur und Zähnen auftreten kann. Mit der heute üblichen Kurzbezeichnung CMD wird mit C gleich „cranio“ der Schädel, mit M gleich „mandibula“ der Unterkiefer und mit D gleich „Dysfunktion“ die ursächliche Fehlfunktion abgekürzt.

Als Ursache für eine CMD können beispielsweise Fehlstellungen nach Zahnbehandlungen (z.B. überstehende Füllungen/Implantate), eine ungünstige Kieferstellung im jugendlichen Wachstum, Störungen nach Stürzen auf oder Verletzungen an Kopf und Kiefer, oder auch ein Schleudertrauma nach Unfällen zu Kieferverspannungen und einer daraus resultierenden craniomandibuläre Dysfunktion führen.

Welche Ursachen für eine craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) gibt es?


Fast Dreiviertel aller Deutschen leidet regelmäßig unter verschiedensten Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen, welche oft, mal stärker mal schwächer, über Jahre andauern können, weil die zugrunde liegenden Ursachen nicht eindeutig festgestellt werden können. Leider wird oft nicht einmal in Erwägung gezogen, dass der Grund auch in einer Funktionsstörung des Kiefergelenks oder des Kauorgans begründet sein kann.

Eine erhebliche Funktionsstörung kann vielerlei Ursachen haben, die im Detail und in Ruhe analysiert werden müssen. Unter anderem können z.B. etwa auch schlecht sitzende Kronen oder Brücken, fehlerhafte und teilweise überstehende Füllungen oder unkorrigierte Zahnfehlstellungen, ein allgemeiner Fehlbiss oder Haltungsfehler, die der Körper versucht auszugleichen, für die Schmerzen verantwortlich sein.

Was können Symptome einer Kiefergelenkserkrankung sein?


Mögliche auftredende Symptome, die auf eine zu behandelnde Kiefergelenkserkrankung hinweisen können und einer diagnostischen Abklärung bedürfen, sind u.a.:

  • Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen
  • Ohrgeräusche/Tinnitus
  • Schwindelgefühle
  • Schlafstörungen
  • Zähneknirschen (Bruxismus)
  • Einschränkungen der Beweglichkeit
  • Schluckbeschwerden

Sollten Sie diese oder weitere Symptome über einen längeren Zeitraum feststellen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf, damit unsere Spezialisten für Kiefergelenkserkrankungen ihr Kiefergelenk untersuchen und der Ursache auf den Grund gehen können. Unsere langjährig praktizierten, zahnärztliche Therapieverfahren können Ihnen bei Kiefergelenkserkrankungen und weiteren Symptomen Abhilfe verschaffen.

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