Titanimplantate – Antennen in Ihrem Mund!

Warum Titan in der Zahnmedizin nicht mehr die optimale Versorgung darstellt und welche weitreichenden Folgen sich durch Metalle im Mund ergeben können.

Im Zeitalter von Mobilfunk, WLAN und Radar sind wir unweigerlich elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. Metalle im Körper reagieren darauf wie kleine Antennen – mit Sender und Empfängerwirkung. Während Sie also z. B. fröhlich mit Ihrem Handy am Ohr telefonieren, wird die Strahlung in Ihrer Mundhöhle durch ein Titanimplantat unkontrolliert verstärkt. Dadurch kann es zur Erwärmung des umliegenden Gewebes kommen, teilweise bis zu mehreren Grad. Das bedeutet: Rund um das Titanimplantat entwickelt sich ein massives Störfeld. Die Folge: Bei immer mehr Patienten mit Titanimplantaten kommt es zu einer verstärkten Entzündungsneigung.

Konzentrationsmangel, Herzrasen und Tinnitus
Auch bauen sich durch Metalle in Ihrem Mund Spannungsfelder auf. Diese wiederum können das zentrale Nervensystem fühlbar beeinträchtigen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Standard-Absorptionsrate elektromagnetischer Felder sich allein durch die Nutzung eines Mobiltelefons (Klingeln oder SMS Empfang) um das 400-700fache erhöhen kann. Häufig führen derartige Belastungen zu Konzentrationsmangel und Gedächtnisverlust, Schlaflosigkeit oder unspezifischen Symptomen wie Stechen oder Druck in der Brust, unerklärbarem Herzrasen, Tinnitus oder gar Hörverlust.

Somit wird eines klar:
Die Herausforderungen unserer modernen Zeit benötigen eine Zahnmedizin, die ebenfalls mit der Zeit geht und innovative Lösungen schafft. Biologische Zahnmedizin!

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