Störfeldsanierung


Falls Sie sich nicht wirklich gesund und leistungsstark fühlen, Sie unter diffusen gesundheitlichen Beschwerden oder gar Schmerzen leiden, dann könnten sogenannte Störfelder in Ihrer Mundhöhle die Auslöser dafür sein.

WAS IST EIN STÖRFELD?

Störfelder sind oft chronische Entzündungen – ausgelöst z. B. durch eine Kieferknochenentzündung nach Entfernung der Weisheitszähne oder durch die permanente Bakterienbelastung in tiefen Zahnfleischtaschen (Parodontitis). Auch wurzelbehandelte, tote Zähne oder Füllungsmaterialien und Zahnersatz aus Metall wirken störend auf den Organismus.

Störfeld

chronische Entzündungen


Chronische Zahnfleisch- oder Kieferknochenentzündungen, die die Abwehrkräfte des Körpers erschöpfen, sind Auslöser für viele Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Probleme, degenerative Leiden des Gehirns oder gar Krebs.

 

Störfeld

toxische
Belastungen


Beim Begriff „toxische Belastungen“ denken viele sicher an Amalgamfüllungen.

Aber auch abgestorbene, wurzelbehandelte Zähne geben in unterschiedlichem Ausmaß „Leichengifte“ und Bakterien an den Körper ab.

Störfeld

energetische
Störungen


Jeder Zahn hat eine Verbindung zu einem bestimmten Organ. Diese Verbindungen werden über die Meridiane hergestellt, die Energieleitbahnen des Körpers. So können z. B. Zahnstörfelder im Schneidezahnbereich Nieren- und Blasenbeschwerden hervorrufen.

AMALGAMFÜLLUNGEN SICHER ENTFERNEN

Amalgamfüllungen sollten nur unter großen Vorsichtsmaßnahmen aus Ihrer Mundhöhle entfernt werden. Im D-TOX Zahnzentrum sind wir auf die Entfernung von Amalgamfüllungen spezialisiert.




 Umfangreiche Schutzmaßnahmen

Dabei schützt Sie ein sogenannter Kofferdam – das bedeutet, eine Gummiabdichtung des gesamten Mundraums – vor der Aufnahme von Amalgam über die Schleimhäute oder den Magen-Darm-Trakt. Um zu verhindern, dass Sie mit dem stark belastenden Quecksilberdampf in Berührung kommen, erhalten Sie zudem Sauerstoff über eine Atemmaske. Spezielle niedertourige Einmalhartmetallfräser verhindern, dass durch Erhitzung viel Quecksilber freigesetzt wird. Außerdem bringen wir mithilfe modernster Apparaturen eine besondere Absaugung sowie Kühlung zum Einsatz.


D-TOX und Ausleitungstherapie

Nach der Entfernung Ihrer Amalgamfüllungen versorgen wir Sie mit biologisch sehr gut verträglichen und ästhetischen Füllstoffen, wie z. B. Keramik-Inlays. Diese testen wir vorher individuell für Sie aus. Dadurch können Sie sichergehen, dass sich keine neuen Störfelder in Ihrem Mund bilden. Außerdem raten wir Ihnen zu einer ganzheitlichen Detox- bzw. Ausleitungstherapie. Zur Vorbereitung erhalten Sie hoch dosierte Vitalstoffe, Vitamine und Spurenelemente, um die körpereigenen Entgiftungsprozesse zu beschleunigen und Nebenwirkungen zu minimieren.


Amalgam - die Gefahr im Mund

Quecksilber ist hochgiftig. Das weiß eigentlich jedes Schulkind. Amalgam besteht zur Hälfte daraus. So wundert es auch nicht, dass Amalgam nach der Entfernung als hochgiftiger Sondermüll entsorgt werden muss. Dennoch setzen Zahnärzte die Legierung seit Jahrhunderten ein, um löchrige Zähne damit zu füllen. Und obwohl in Ländern wie Schweden seit 2008, Norwegen seit 2009 und in Russland bereits seit Ende der 1970er-Jahre Amalgamverbot herrscht, erfreut sich Amalgam bei uns immer noch großer Beliebtheit. Rund 85 % aller erwachsenen Deutschen haben Zahnfüllungen. Schätzungen zufolge bestehen ca. 40 % davon aus Amalgam.


Hoffnung - EU will Einsatz Amalgam reduzieren

In der EU dürfen Zahnärzte ab Juli 2018 bei Kindern, Schwangeren und stillenden Müttern nur noch in Ausnahmefällen Amalgamfüllungen einsetzen. Im Jahr 2020 soll geprüft werden, ob ab 2030 vollständig darauf verzichtet werden kann. Vorbeugend und aus Umweltschutzgründen wohlgemerkt – nicht wegen gesundheitlicher Risiken. Wenn Sie uns fragen: Diese Entscheidung könnte für Ihre Gesundheit zu spät kommen.


Quecksilber aus Zahnfüllungen gelangt in den Körper 

Menschen mit Amalgamfüllungen sind durchschnittlich vier- bis fünfmal so stark mit Quecksilber belastet wie Menschen ohne Zahnfüllungen. Die Substanz gelangt auf drei Wegen in den Körper: zum einen über den feinen Abrieb, der etwa beim Kauen fester Nahrung entsteht. Außerdem gelangen lösliche Quecksilber-Ionen aus Zahnfüllungen in den Speichel. Sehr belastend sind die Quecksilberdämpfe, die aus Amalgam entweichen können. Etwa 80 % von ihnen gelangen über die Lunge ins Blut. Man kann hier folglich von einer niedrig dosierten, aber chronischen Vergiftung sprechen.

METALLFREIER ZAHNERSATZ - KONSEQUENT METALLFREIE MUNDHÖHLE

Metalle werden in unserer Praxis nur in Ausnahmefällen, sprich auf ausdrücklichen Patientenwunsch, eingesetzt. Und das aus gutem Grund: Wie alle Werkstoffe setzen auch Metalle und Legierungen im Mund durch Korrosion Bestandteile frei. Diese kleinsten Partikel können zu allergischen Reaktionen führen oder sich in toxischen und auch elektrischen Effekten äußern. Wer auf die Versorgung mit metallischem Zahnersatz besteht, der riskiert unerwünschte Nebenwirkungen.


Höchste Bioverträglichkeit

Moderne, biokeramische und biosynthetische Werkstoffe ermöglichen uns heute die Herstellung von biologisch wunderbar verträglichem und dabei hochbelastbarem Zahnersatz. Darauf können Sie vertrauen – ebenso wie auf bestes zahnärztliches Handwerk, ein schonendes Vorgehen und individuell ausgetestete Materialien.


Zahnmetalle als Mundbatterie

Wussten Sie, dass Zahnfüllungen, Kronen, Brücken und Zahnprothesen aus unterschiedlichen Metallen in Ihrem Mund zu einem elektrischen Batterieeffekt führen können? Dieser kommt zustande, wenn zwei unterschiedliche Metalle in eine leitfähige Lösung gebracht werden. Da der Speichel aufgrund der in ihm gelösten Salze elektrischen Strom leitet, wirken die verschiedenen Metalle im Mund wie die Pole einer Batterie. Die unedleren Metallionen fließen in Richtung des edleren Metalls. Es kommt zu einem dauerhaften Stromfluss im Mund.

Die hierbei messbaren Ströme sind zum Teil erheblich. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass diese einen gesundheitsschädlichen Einfluss auf die Kaumuskulatur, die Mundschleimhaut und das Gehirn nehmen können. Durch eine solche Mundbatterie können auch lokale Reize auf Zunge oder Mundschleimhaut und sogar Allergien auftreten, die zu chronischen Entzündungen führen.


Es ist ihre Entscheidung

Die klassische Zahnmedizin arbeitet noch immer mit Metallen. So werden für Zahnersatz meistens Metalllegierungen verwendet. Bei den Legierungen für Zahnersatz kommen Gold-, Palladium-, Silber-, Kobalt- und Nickellegierungen zum Einsatz. Im Bereich der Implantate finden wir zudem häufig den Werkstoff Titan. Selbst das bedenkliche Amalgam kommt nach wie vor als Billig-Füllstoff zum Einsatz.

Nicht bei uns! Wir setzen auf metallfrei und damit biologisch wertvoll.

DIE CHRONISCHE ENTZÜNDUNG DES KIEFERKNOCHENS (F DOK)

F DOK steht für eine fettig-degenerative Osteolyse im Kieferknochen (auch NICO oder Kieferostitis genannt). Darunter versteht man eine chronische Entzündung des Kieferknochens. NICOs entstehen häufig dort, wo Zähne entfernt worden sind und Wunden nicht optimal verheilen. Sie sind auf einem herkömmlichen Röntgenbild nur schwer zu erkennen.


 

Den Knochen vollständig ausheilen

Im D-TOX Zahnzentrum achten wir bei allen Zahnextraktionen, gerade auch bei Weisheitszähnen, sehr genau auf das vollständige Ausheilen des Kieferknochens – um F DOKs von vornherein zu verhindern. Dazu setzen wir ein eigens entwickeltes Verfahren ein.  Wir nähen die Extraktionswunde nicht einfach zu, sondern stellen sicher, dass Knochen und Wunde von unten nach oben vollständig ausheilen. Für eine schnelle, vollständige Wundheilung von Gewebe und Knochen sorgt zudem der Einsatz der Choukroun A-PRF -Methode - einer speziellen Form der Eigenbluttherapie.


Was passiert bei einer F DOK (NICO) in Ihrem Körper?

Eine chronische Kieferknochenentzündung und die damit verbundene Zersetzung des Kieferknochens können zu einer sich steigernden, schmerzhaften Reizung der Gesichtsnerven führen. Sie kann aber auch frei von Symptomen wie Schwellungen oder Schmerzen ablaufen. Dann bleibt sie oft über Jahre hinweg unentdeckt – zumal sie sich auch im normalen Röntgen meistens nicht darstellen lässt.

Eine unentdeckte Kieferknochenentzündung wird Ihrem Organismus deutlichen Schaden zufügen. Patienten, die unter einer F DOK leiden, befinden sich häufig nonstop im Dauerstress (Sympathikusmodus). Das bedeutet, ihr vegetatives Nervensystem ist kaum mehr in der Lage, auf Entspannung (Parasympathikus) umzustellen. 


Folgen einer chronischen Kieferknochenentzündung (F DOK)

Bei einer chronischen Kieferknochenentzündung bilden sich Gift- und Entzündungsbotenstoffe. Diese gelangen über die Nerven, Lymphgefäße und Blutbahnen in den ganzen Körper und können dort unterschiedlichste Symptome hervorrufen. Mögliche Beschwerden, die eventuell auf eine F DOK hindeuten, sind:  Knieschmerzen, Schilddrüsenprobleme, Allergien, chronische Müdigkeit, motorische Defizite.


Was können Sie tun, um eine F DOK (NICO) zu vermeiden?

Als Spezialisten für biologische Zahnmedizin sind wir darauf trainiert, eine Kieferknochenentzündung in Ihrem Mund frühzeitig zu erkennen. Es sind meist körperliche Warnzeichen, die uns erste Hinweise geben. Die präzise Diagnostik erfolgt dann mittels digitaler 3D-Volumentomografie (DVT) sowie bioenergetischer Testverfahren. Therapie bedeutet im Zusammenhang mit einer F DOK häufig Operation. 


Verursacht eine Kieferknochenentzündung Schmerzen?

Eine chronische Kieferknochenentzündung verläuft meist ohne Schmerzen oder andere Anzeichen. Das heißt, eine Kieferknochenentzündung verursacht in der Regel keine Symptome oder Beschwerden.

Sollten Schmerzen bei einer Kieferknochenentzündung vorkommen, so können sie sehr stark sein, bis hin zu einer Trigeminusneuralgie. Bei solch einer Kieferknochenentzündung helfen Schmerzmittel meist wenig. Auch klassische Medikamente, wie Kortison, Hausmittel, Homöopathie (Globuli) oder Antibiotika sind hier wirkungslos.


Wie wird eine Kieferknochenentzündung behandelt?

Die Behandlung einer Kieferknochenentzündung erfolgt durch örtliche Betäubung und operative Säuberung des Knochens. 

Bei entsprechender Vorbereitung hat man nach dem Eingriff kaum Schmerzen und keine Schwellung. Man muss keine Antibiotika nehmen.

WAS TOTE ZÄHNE FÜR IHREN KÖRPER BEDEUTEN

„Die Zahnmedizin ist die einzige medizinische Fachrichtung, die es duldet,
dass ein totes abgestorbenes Organ im Körper bleiben darf.“ (Prof. Dr. Marcel A. Wainwright)


Die Ursachen für tote Zähne

Das weiche Innere eines Zahnes – auch Zahnpulpa oder allgemein „Zahnnerv“ genannt – kann sich z. B. durch sehr tiefe Karies oder einen Riss im Zahn mit Bakterien infizieren und entzünden. In einem solchen Fall sollten Sie sich schnell zahnmedizinisch versorgen lassen. Denn die Schmerzen können sehr unangenehm werden, und die Entzündung wird sich immer weiter ausbreiten, je länger Sie warten.


Übergangslösung Wurzelkanalbehandlung/Endodontie

Die klassische Zahnmedizin betrachtet Wurzelbehandlungen bzw. Wurzelkanalbehandlungen (Endodontie) als den Goldstandard, um einen erkrankten Zahn zu erhalten. Zunächst entfernt man dazu das entzündete oder abgestorbene Nervengewebe. Danach werden, im besten Fall unter Einsatz von Lupenbrille oder Mikroskop, die z. T. haarfeinen Kanäle des Zahnes von Restgewebe und Keimen gereinigt. Danach wird alles feinsäuberlich mit diversen Füllmaterialien gefüllt.

Ob der Zahn erhalten werden kann, hängt stark von den Fähigkeiten des Zahnarztes und den natürlichen Gegebenheiten des Zahnes ab. In jedem Fall ist der Zahn jetzt tot – wird aber mit einer Krone weiter seinen Dienst als Kauwerkzeug leisten.

Aus Sicht der ganzheitlich orientierten biologischen Zahnmedizin darf eine Wurzelbehandlung jedoch nur eine Übergangslösung darstellen.


Tote Zähne – Gefahr für Ihre Gesundheit

Moderne Studien beweisen: Mag der Zahn auch noch so perfekt gefüllt sein – es wird nie gelingen, sämtliches organisches Gewebe zu 100 % aus einem Zahn zu entfernen.

Das Hauptproblem liegt somit auf der Hand: Der abgestorbene Zahn, der einmal ein Organ mit eigener Nerven- und Blutversorgung war, verbleibt als toter Pfeiler in der Mundhöhle. Sein organisches Gewebe zersetzt sich im Laufe der Zeit und sondert sukzessive schädliche Stoffwechselprodukte (Toxine) ab. Diese schwächen Ihr Immunsystem dauerhaft und schädigen den Organismus. Selbst ein unauffälliger wurzelbehandelter Zahn kann damit zu einem massiven Störfeld und zur möglichen Ursache vielfältiger System- bzw. Organerkrankungen werden.

Durch präzise und fundierte Störfelddiagnostik sind wir im D-TOX Zahnzentrum für biologische Zahnmedizin in der Lage, festzustellen, wie sehr sich ein toter Zahn bereits zum Störfeld in Ihrem Körper entwickelt hat. Auch lässt sich darstellen, auf welche Organe und Körperregionen er negativen Einfluss ausübt. Diese Diagnostik bildet die Grundlage für Kein Zahnerhalt um jeden Preis!

Darin folgen wir einem klaren Ansatz: Es ist nicht sinnvoll, einen Zahn um jeden Preis – und schon gar nicht um den Preis Ihrer Gesundheit – mittels Endodontie zu erhalten. Auf der anderen Seite unterstützen wir Sie darin, Ihre eigene Entscheidung zu treffen.

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