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Ganzheitliche Behandlung einer Kiefer­knochen­entzündung (FDOK): Symptome und Heilung

Die chronische Entzündung des Kieferknochens (FDOK)

Eine chronische Kieferentzündung, die auf dem herkömmlichen Röntgenbild unsichtbar bleibt, kann den gesamten Organismus belasten. Die Ursache: FDOK und NICO werden häufig übersehen.

FDOK – fettig degenerative Osteolyse des Kieferknochens – entsteht häufig dort, wo Zähne entfernt wurden und Wunden nicht optimal verheilen konnten. Die schlecht heilenden Stellen befeuern chronische Entzündungsprozesse, die Schmerzen und Schwellungen verursachen. Eng verwandt sind die Kieferostitis, die Periostitis und die Kieferosteomyelitis – Entzündungsformen, die einzeln oder kombiniert auftreten können.

Das Tückische: Auf einem herkömmlichen Röntgenbild sind diese Störfelder kaum zu erkennen.

Im D-Tox Zahnzentrum beugen wir Kieferentzündungen gezielt vor – unter anderem mit der Choukroun A-PRF Methode, einer speziellen Eigenbluttherapie. Bei bestehenden Entzündungen stellen wir eine präzise Diagnose, tragen das beschädigte Knochengewebe ab und entfernen den Entzündungsherd. Das Ergebnis: in der Regel eine sofortige Verbesserung des Allgemeinzustands.

Den Knochen vollständig ausheilen

Moderne und präventive Behandlungsmethoden

Eine Zahnentfernung ist schnell erledigt. Was danach passiert – ob der Knochen wirklich vollständig ausheilt – entscheidet über Ihre langfristige Gesundheit. Wir nähen nicht einfach zu.

Bei allen Zahnextraktionen – besonders bei Weisheitszähnen – stellen wir sicher, dass Knochen und Wunde vollständig ausheilen, bevor wir die Behandlung abschließen. Denn unvollständig verheilte Extraktionswunden sind eine der häufigsten Ursachen für spätere Kieferentzündungen wie Kieferostitis und FDOK.

Für eine schnelle und zuverlässige Wundheilung setzen wir zusätzlich die Choukroun A-PRF Methode ein – eine spezielle Eigenbluttherapie, bei der der Körper mit seinen eigenen Nährstoffen bei der Genesung unterstützt wird. Natürlich, biologisch, ohne Fremdsubstanzen.

Symptome einer akuten Kieferknochenentzündung

Eine Kieferknochenentzündung erkennen

Chronische Kieferknochenentzündungen bleiben oft jahrelang unentdeckt – weil die Symptome zu unspezifisch sind oder falsch gedeutet werden. Ein allgemeines Krankheitsgefühl, Müdigkeit, ein dumpfes Ziehen im Kiefer. Klingt nach Stress. Ist es manchmal nicht.

Bei einer akuten Kieferostitis oder FDOK/NICO können folgende Symptome auftreten: starke Schmerzen im Kieferbereich, Fieber, Rötungen im Gesicht, pochender Schmerz im Kiefer, Schwellungen in der Mundhöhle, Schluckstörungen oder Kieferklemme.

Unbehandelt kann eine Kieferknochenentzündung zum Zahnverlust oder zum Absterben des Knochengewebes führen. Wir nehmen Ihre Beschwerden ernst – und behandeln schnell, präzise und biologisch.

Die Kieferknochenentzündung

Häufig gestellte Fragen

Eine chronische Kieferknochenentzündung (= Kieferostitis) und die damit verbundene Zersetzung des Kieferknochens können zu einer sich steigernden, schmerzhaften Reizung der Gesichtsnerven führen. Sie kann aber auch frei von Symptomen wie Schwellungen oder Schmerzen ablaufen. Dann bleibt sie oft über Jahre hinweg unentdeckt – zumal sie sich auch auf einem normalen Röntgenbild meistens nicht darstellen lässt.

Unentdeckte Kieferostitis Symptome (= Kieferknochenentzündung) werden Ihrem Organismus deutlichen Schaden zufügen. Patienten, die unter einer FDOK leiden, befinden sich häufig nonstop im Zustand des Dauerstress (Sympathikusmodus). Das bedeutet, ihr vegetatives Nervensystem ist kaum mehr in der Lage, auf Entspannung (Parasympathikus) umzustellen und damit Erholungsphasen für den Körper zu ermöglichen.

Die Entzündung des Kieferknochens wird zum Energiefresser für Körper und Seele und versetzt den gesamten Organismus in Ausnahmezustand. Um dies zu umgehen, sollte auf eventuelle Symptome geachtet werden.

Bei einer chronischen Kieferknochenentzündung bilden sich Gift- und Entzündungsbotenstoffe. Diese gelangen über die Nerven, Lymphgefäße und Blutbahnen in den ganzen Körper und können dort unterschiedlichste Symptome hervorrufen. Mögliche Beschwerden, die eventuell auf eine FDOK hindeuten, sind: Knieschmerzen, Schilddrüsenprobleme, Allergien, chronische Müdigkeit und/oder motorische Defizite. Auch Phantomschmerzen zählen zu den Folgen einer chronischen Kieferknochenentzündung.

Als Spezialisten für biologische Zahnmedizin sind wir darauf trainiert, Kieferostitis Symptome in Ihrem Mund frühzeitig zu erkennen. Es sind meist körperliche Warnzeichen, die uns erste Hinweise geben. Die präzise Diagnostik erfolgt dann mittels digitaler 3D-Volumentomografie (DVT) sowie bioenergetischer Testverfahren. Therapie bedeutet im Zusammenhang mit einer FDOK häufig Operation. Im D-Tox Zahnzentrum in Rosenheim bieten wir hochmoderne, ganzheitliche Behandlungsmethoden, welche den Eingriff, besonders für Angstpatienten, erleichtern.

Eine chronische Kieferknochenentzündung verläuft meist ohne Schmerzen oder andere Anzeichen. Das heißt, eine Kieferknochenentzündung verursacht in der Regel keine Symptome oder Beschwerden.

Sollten Schmerzen oder ähnlich gelagerte Kieferostitis Symptome (siehe Aufzählung oben) vorkommen, so können diese sehr stark sein, bis hin zu einer Trigeminusneuralgie. Bei solch einer Kieferknochenentzündung helfen Schmerzmittel meist wenig. Auch klassische Medikamente, wie Kortison, Hausmittel, Homöopathie (Globuli) oder Antibiotika sind hier wirkungslos.

Die Behandlung einer Kieferknochenentzündung erfolgt durch örtliche Betäubung und operative Säuberung des Knochens. Bei der Behandlung im Mundraum wird das beschädigte Knochengewebe abgetragen und der Entzündungsherd entfernt. Dies führt zu sofortiger Besserung der Schmerzen von den Patienten.

Bei entsprechender Vorbereitung hat man nach dem Eingriff kaum Schmerzen und keine Schwellung. Man muss keine Antibiotika nehmen. Vor dem Eingriff ist der Verzicht von Alkohol und Nikotin sehr wichtig, generell sollte während einer Kieferknochenentzündung kein Nikotin oder Alkohol konsumiert werden.

Ganzheitliche Behandlung von Parodontitis

Biologische Zahnreinigung und verbesserte Mundhygiene für ein gesundes Lächeln

Parodontitis beginnt still – mit einer Zahnfleischentzündung, die kaum auffällt. Unbehandelt zerstört sie Gewebe und Knochen, die Ihre Zähne halten. Der Weg zum Zahnverlust ist kürzer als die meisten denken.

Eine Parodontitis ist eine bakteriell bedingte Entzündung des Zahnhalteapparats. Sie beginnt als Zahnfleischentzündung – und breitet sich bei dauerhaftem Bestehen in tieferliegende Bereiche aus, bis hin zum Kieferknochen.

Auslöser gibt es viele: unzureichende Mundhygiene, Rauchen, Dauerstress, hormonelle Einflüsse, Grunderkrankungen wie Diabetes, ein geschwächtes Immunsystem oder genetische Faktoren. Häufig wirken mehrere davon zusammen.

Wir beraten Sie, wie Sie Ihre Mundhygiene nachhaltig verbessern können – und bieten Ihnen eine biologische Zahnreinigung an, die nicht nur reinigt, sondern Ihren Zahnhalteapparat langfristig stärkt.

Eine Frage des Milieus

Wie entsteht eine Paradontitis?

Parodontitis ist keine Frage schlechter Mundhygiene allein. Sie ist eine Frage des Milieus – und das wird von weit mehr Faktoren beeinflusst, als die meisten ahnen.

In der Mundhöhle leben gesunde und schädliche Keime nebeneinander. Welche sich durchsetzen, entscheidet das Milieu – also die Lebensbedingungen, die der Mund ihnen bietet. Kippt das Gleichgewicht, gewinnen die Krankmacher.

Auslöser für eine solche Milieuveränderung können sein: körperliche Übersäuerung durch Ernährung oder Lebensweise, Mundströme durch Zahnmetalle, Schwermetallbelastung, internistische Grunderkrankungen – oder auch ungelöste seelische Konflikte.

Eine wirksame Parodontitisbehandlung setzt deshalb nicht nur an den Zähnen an, sondern an den Ursachen der Milieuveränderung. Unsere Zahnärzte beraten Sie ausführlich – für eine Mundhygiene, die wirklich nachhaltig wirkt.

Dürfen wir uns vorstellen?

Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns Zeit für Ihre Beratung, Aufklärung und individuelle Behandlung nehmen – so dass Sie sich sicher und gut aufgehoben fühlen. Wenn Sie sich vorab über das D-Tox Zahnzentrum informieren möchten, finden Sie hier unsere Praxisbroschüre als Download:

Das sagen unsere Patienten

Wie Schmerzen im Kiefer durch Entfernung von NICOs (Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis) und Einsatz von Keramikimplantaten erfolgreich behandelt werden konnten

Vor Ihrer Behandlung bei Dr. Prein und Frau Lechl hatte Frau D. jahrelang starke Schmerzen im Kiefer. Nach einer ebenso langen Odyssee bei verschiedenen Ärzten, die ihr nicht weiterhelfen konnten aber durch diverse Versuche und OPs hohe Mehrkosten ohne irgendeine Linderung geschweige denn Lösung der Beschwerden verursacht haben, ist Frau Dürnberger schließlich Patientin im D-Tox Zahnzentrum in Rosenheim geworden.

Nach der erfolgreichen Behandlung und Behebung der diversen Kieferknochenentzündungen sowie durch die Entfernung der einzelnen NICOs konnten Ihre Kieferschmerzen fast vollständig beseitigt werden. Mit dem anschließenden Einsatz von Keramikimplantaten konnte ihr Zahngebiss wieder vollständig hergestellt und ein Lächeln ins Gesicht gezaubert werden. Wir freuen uns mit Ihnen!

"Mit dem Wissen dass NICO Kieferostitis (chronische Kieferentzündung) vorhanden ist, habe ich nach kurzer Wartezeit auf einen Termin und bereits online und telefonisch gut beraten über die Abläufe, sehr schwach, ängstlich, mit ausgeprägten gesundheitlichen Problemen - (Probleme mit dem Gangapparat, Unverträglichkeiten, chronische Entzündungen und sehr niedriges Energielevel) die Praxis in Rosenheim betreten. Für mich ca. 3h Fahrt - eine Woche habe ich mich in einer Ferienwohnung in der Nähe eingebucht um in Ruhe die "grosse" Sache in Ordnung zu bringen.

Die vorher stattgefunden Voruntersuchung hat mir einen guten Überblick gegeben. Nach umfassender Entfernung aller (7!) NICO Stellen und störendem Zahnersatz in einem Termin- was ich mir vorher nie zugetraut hätte - ging es mir bereits während der NICO Operation besser. Mit jeder entfernten entzündeten Stelle im Kiefer reagierte mein Körper fast euphorisch. Die unmittelbare Zeit danach war durch diesen Erfolg getragen sehr gut zu ertragen- kurzzeitig nur flüssige, weiche Nahrung aufzunehmen hatte parallel einen entgiftenden Effekt. Schmerzen hatte ich während der Operation und danach NIE! Nach der Beseitigung der Entzündungsstellen im Kiefer fing der Körper sofort an umfassend zu entgiften- auch da wurde ich sehr gut beraten in der Praxis. Zudem war ich vor und nach der Operation in der Praxis und die begleitenden Infusionen haben den Körper vor und nachbereitet, was an wenig Orten in Deutschland so möglich ist. Meine Körperbaustellen regenerieren sich seit Monaten und nahezu alle Probleme gehören der Vergangenheit an. Nach 10 Wochen bin ich so glücklich über meine gesundheitlichen Fortschritte und würde die 5,5h OP jederzeit wieder in Kauf zu nehmen- Happy End nach ca 7 Jahre Suche bis ich die Ursache meiner unterschiedlichen gesundheitlichen Probleme gefunden habe. Ganz ganz tolles Praxisteam, man fühlt sich sehr gut aufgehoben!"
Frau E.
Quelle: Google Bewertung
"Ich benötigte im Dezember 2019 dringend aufgrund einer akuten und sehr schmerzhaften Wurzelspitzenentzündung eine Behandlung. Da zu diesem Zeitpunkt auch noch eine Auslandsreise bevor stand und mein (jetzt alter Zahnarzt) mich trotz Schmerzen für 2 Wochen vertrösten wollte, nahm ich die Möglichkeit eines Termins bei Frau Lechl im Zahnzentrum wahr. Mittels einer 3D-Volumentomographie hat Frau Lechl zudem eine bisher (auch von diversen Zahnärzten im In- und Ausland) unentdeckte Kieferknochenentzündung (NICO) diagnostiziert und gleich mit entfernt. Die notwendige Behandlung (Chirurgie) verlief schmerzfrei. Ein besonderes Lob geht an Alina, welche bei meiner Behandlung absolut professionell und stets beruhigend assistiert hat. Das gesamte Team hat sich in jedem Moment aufmerksam und individuell um mich gekümmert. Die Expertise, sowohl auch das menschliche Einfühlungsvermögen machten die gesamte Erfahrung im d-tox Zahnzentrum zu einem positiven Erlebnis. Hätte ich an diesem Tag nicht das d-tox Zahnzentrum aufgesucht, wäre meine Entzündung im Kieferknochen immer noch unbemerkt. Der erstaunliche Nebeneffekt: seit der Entdeckung und Entfernung der NICO sind meine Rückenschmerzen im Bereich der Halswirbelsäule verschwunden. Diese chronische Störung kann einen gesundheitlich stark belasten und ich hätte sicher ohne Frau Lechl und ihre Mitarbeiter weiterhin über Jahre mit den chronischen Folgen zu kämpfen. Ich kann das gesamte Team zu 100% weiterempfehlen."
Thorsten Waldbröl
Quelle: Google Bewertung

FAQs zu Kieferknochen­entzündungen

Eine chronische Entzündung des Kieferknochens resultiert oft aus alten, nicht optimal verheilten Zahnextraktionswunden, Zahnanlagen oder Fremdkörpern. Hier können sich, ähnlich wie bei wurzelbehandelten Zähnen, Giftstoffe durch Baktierenbefall oder Entzündungsquellen bilden, die an anderer Stelle im Körper vielfältige Symptome, wie neurologische (NICOs) oder Gelenksprobleme hervorrufen können. Diese Entzündungen lassen sich nur mittels einer dreidimensionalen, digitalen Volumentomographie (DVT) diagnostisch feststellen.

Bei einer Kieferostitis (auch NICO = Neuralgia inducing cavitational Osteonecrosis) handelt es sich um eine hohlraumbildende, meist chronische Entzündung des Kieferknochens, die häufig genau an der Stelle entsteht, wo zuvor z.B. ein Weisheitszahn entfernt wurde oder Wunden nicht optimal verheilen konnten.

Die mit der Kieferostitis verbundene Zersetzung des Kieferknochens kann zu Symptomen wie sich steigernden, schmerzhaften Reizungen der Gesichtsnerven führen, kann aber auch gänzlich frei von Symptomen wie Schwellungen oder Schmerzen ablaufen. Dann bleibt die Kieferknochenentzündung oft über Jahre hinweg unentdeckt – zumal sie auf einem herkömmlichen Röntgenbild meist nur schwer zu erkennen ist.

Eine unentdeckte, weil ohne Symptome verlaufende Kieferknochenentzündung (Kieferostitis), die auf konventionellen Röntgenaufnahmen für das ungeschulte Auge nur schwer erkennbar ist, wird Ihrem Organismus über einen längeren Zeitraum deutliche Schädigungen zufügen. Patienten, die darunter leiden, befinden sich häufig ohne Pause im Zustand des Dauerstresses (Sympathikusmodus). Das bedeutet, dass ihr vegetatives Nervensystem kaum mehr in der Lage ist, auf Entspannung (Parasympathikus) umzustellen um damit Erholungsphasen für den Körper zu ermöglichen.

Hierzu muss an der Entzündungsstelle erstmal ein Knochenfenster gebildet werden, dann wird mit Hilfe von Ultraschall gereinigt und per ART-Test nach Klinghart (ein kinesiologischer Test) auf vollständige Sauberkeit geprüft.

Zum Abschluss wird die gereinigte Entzündungsstelle noch mit Ozon von Bakterien, Pilzen und Viren gesäubert, mit einer A-PRF-Membran abgedeckt und mit resorbierbaren Nähten zugenäht (diese werden nach ca. 4 Wochen vom Körper abgebaut).

Unterstützend wird dem Patienten eine Heilinjektion (diese besteht aus Traumeel und Procain: für verstärkte Durchblutung und Gefäß-Neubildung sowie Stabilisierung von Nervenzellmembranen) und ein Mittel gegen Schwellungen (Dexamethason) verabreicht.

Infusionen mit Vitaminen, Aminosäuren, Spurenelementen und Enzymen helfen beim nachhaltigen Gesunden.