Titan oder Keramik?

METALLFREIE, BIOLOGISCH WERTVOLLE ZAHNIMPLANTATE

Aus Erfahrung wissen wir, dass Titan nicht von allen Patienten gleich gut vertragen wird. Der Grund: Titanimplantate werden aus Metalllegierungen gefertigt, denen Metalle wie Nickel, Palladium oder Cadmium beigesetzt werden. Neuere Untersuchungen verschiedener Universitäten zeigen, dass diese Verunreinigungen im Werkstoff Titan eine toxische Wirkung entfalten und zu allergischen Reaktionen führen können.

Störfeld Titan

Immer häufiger stellen wir eine verstärkte Entzündungsneigung bei Patienten mit Titanimplantaten fest. Das liegt zum einen an Spuren des Metalls, die sich im Speichel auflösen und in der Knochenumgebung des Titanimplantats ablagern. Zum anderen wirken Titanimplantate – aufgrund der in den letzten Jahren dramatisch gestiegenen elektromagnetischen Umweltbelastung, z. B. durch Handyfunk und WLAN-Netze – wie kleine Antennen bzw. Störfelder im Mund. Zusätzlich besteht die Gefahr, dass Titanimplantate mit anderen Metallen wie Gold oder Amalgam reagieren. Dadurch kann es zu einer Dauerreizung des vegetativen Nervensystems kommen.

Neue Zeiten. Bessere Lösungen!

Der Fortschritt in der Zahnmedizin ist immens. Auch ändern sich die Zeiten und mit ihnen die Umweltbedingungen. Vor diesem Hintergrund können wir im Rahmen einer anspruchsvollen biologischen, funktionell ausgerichteten Zahnmedizin Titanimplantate nicht mehr empfehlen. Denn während der Einsatz von Metallen in der Mundhöhle den gesamten Organismus negativ beeinflussen kann, sind Keramikimplantate ausgezeichnet verträglich, da sie vollständig metallfrei und zu 100 % bioverträglich sind.

Wir schwören auf Keramikimplantate. Das sollten Sie auch!

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