Amalgamentfernung

AMALGAMFÜLLUNGEN SICHER ENTFERNEN

Amalgamfüllungen sollten nur unter großen Vorsichtsmaßnahmen aus Ihrer Mundhöhle entfernt werden. Im D-TOX Zahnzentrum von Dr. Prein und Kollegen in Rosenheim sind wir auf die Entfernung von Amalgamfüllungen spezialisiert.

Umfangreiche Schutzmaßnahmen

Dabei schützt Sie ein sogenannter Kofferdam – das bedeutet, eine Gummiabdichtung des gesamten Mundraums – vor der Aufnahme von Amalgam über die Schleimhäute oder den Magen-Darm-Trakt. Um zu verhindern, dass Sie mit dem stark belastenden Quecksilberdampf in Berührung kommen, erhalten Sie zudem Sauerstoff über eine Atemmaske. Spezielle niedertourige Einmalhartmetallfräser verhindern, dass durch Erhitzung viel Quecksilber freigesetzt wird. Außerdem bringen wir mithilfe modernster Apparaturen eine besondere Absaugung sowie Kühlung zum Einsatz.

D-TOX und Ausleitungstherapie

Nach der Entfernung Ihrer Amalgamfüllungen versorgen wir Sie mit biologisch sehr gut verträglichen und ästhetischen Füllstoffen, wie z. B. Keramik-Inlays. Diese testen wir vorher individuell für Sie aus. Dadurch können Sie sichergehen, dass sich keine neuen Störfelder in Ihrem Mund bilden. Außerdem raten wir Ihnen zu einer ganzheitlichen Detox- bzw. Ausleitungstherapie. Zur Vorbereitung erhalten Sie hoch dosierte Vitalstoffe, Vitamine und Spurenelemente, um die körpereigenen Entgiftungsprozesse zu beschleunigen und Nebenwirkungen zu minimieren.

Mündige Patienten entscheiden selbst

Am Beispiel von Amalgam zeigt sich deutlich, wie wichtig es ist, dass Sie als mündiger Patient für sich selbst entscheiden. Informieren Sie sich, machen Sie sich ein Bild und wählen Sie dann aus. Lassen Sie nicht andere über Ihr Wohlbefinden entscheiden.

Amalgam – die Gefahr im Mund

Quecksilber ist hochgiftig. Das weiß eigentlich jedes Schulkind. Amalgam besteht zur Hälfte daraus. So wundert es auch nicht, dass Amalgam nach der Entfernung als hochgiftiger Sondermüll entsorgt werden muss. Dennoch setzen Zahnärzte die Legierung seit Jahrhunderten ein, um löchrige Zähne damit zu füllen. Und obwohl in Ländern wie Schweden seit 2008, Norwegen seit 2009 und in Russland bereits seit Ende der 1970er-Jahre Amalgamverbot herrscht, erfreut sich Amalgam bei uns immer noch großer Beliebtheit. Rund 85 % aller erwachsenen Deutschen haben Zahnfüllungen. Schätzungen zufolge bestehen ca. 40 % davon aus Amalgam.

Wer kein Amalgam im Mund haben will, muss zahlen
Hoffnung – EU will Einsatz von Amalgam reduzieren
Quecksilber aus Zahnfüllungen gelangt in den Körper
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