Biologische Zahnmedizin

BIOLOGISCHE ZAHNMEDIZIN – ZUKUNFT DER ZAHNHEILKUNDE

Die biologische Zahnmedizin eröffnet eine völlig neue Dimension der Zahnheilkunde. Sie orientiert sich dabei an den stark veränderten Gegebenheiten des 21. Jahrhunderts. Ähnlich wie in der klassischen Zahnmedizin richten auch wir den Fokus auf den Erhalt und die Wiederherstellung einer natürlichen Funktionalität und Ästhetik der Zähne. Doch in der biologischen Zahnmedizin gehen wir einen Schritt weiter.

Wir folgen dem Wunsch anspruchsvoller Patienten nach ganzheitlicher Gesundheit, erkennen eindeutige biologische Zusammenhänge im Körper und berücksichtigen sie in hocheffizienten Behandlungsplänen. Unser Ziel: alle nicht-biologischen Faktoren und Störfelder aus Ihrer Mundhöhle entfernen und durch biologisch optimale Maßnahmen ersetzen.

 Schritt für Schritt mehr Gesundheit!

An jedem Zahn hängt ein Organ

Die biologische Zahnmedizin behandelt den Menschen „bio-logisch“ – also seiner lebendigen Natur entsprechend. Anders als die klassische Zahnmedizin betrachten wir Mundhöhle und Zähne nicht länger isoliert vom restlichen Organismus, sondern stellen sie in eine enge, funktionelle Verbindung mit dem gesamten Körper.

„Es existiert keine Körperregion in unserem Organismus, die so stark mit Schwermetallen, Legierungen, giftigen Materialien, toten Körperorganen und Entzündungen, aber auch Störfeldern oder Funktionsstörungen durchsetzt ist wie die Mundhöhle.“

Zähne und Körper – alles hängt zusammen

Es ist wichtig, zu verstehen, dass jeder Zahn bestimmten Organen und Meridianen zugeordnet ist. Meridiane sind die Energiebahnen des Körpers. Sie werden durch die rund 15.000 täglichen Zahnkontakte aktiviert. Zahnlosigkeit zieht deshalb konsequenterweise auch immer eine Verkümmerung des entsprechenden Meridians nach sich. Energie kann nicht mehr fließen. Das zugeordnete Organ bleibt unterversorgt, wird schwächer – mit weitreichenden gesundheitlichen Konsequenzen.

Zähne und Haltung

Von einem funktionalen und gesunden Gebiss hängen auch die Statik der Wirbelsäule sowie die Durchblutung des Gehirns ab. Störungen an dieser Stelle, z. B. im Rahmen einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD), führen nicht selten zu heftigen Kopf-, Rücken- und Gelenkschmerzen.

Chronische Belastungen der Mundhöhle

Moderne Studien beweisen: Mag der Zahn auch noch so perfekt gefüllt sein – es wird nie gelingen, sämtliches organisches Gewebe zu 100 % aus einem Zahn zu entfernen.

Das Hauptproblem liegt somit auf der Hand: Der abgestorbene Zahn, der einmal ein Organ mit eigener Nerven- und Blutversorgung war, verbleibt als toter Pfeiler in der Mundhöhle. Sein organisches Gewebe zersetzt sich im Laufe der Zeit und sondert sukzessive schädliche Stoffwechselprodukte (Toxine) ab. Diese schwächen Ihr Immunsystem dauerhaft und schädigen den Organismus. Selbst ein unauffälliger wurzelbehandelter Zahn kann damit zu einem massiven Störfeld und zur möglichen Ursache vielfältiger System- bzw. Organerkrankungen werden.

Durch präzise und fundierte Störfelddiagnostik sind wir im D-TOX Zahnzentrum für biologische Zahnmedizin in der Lage, festzustellen, wie sehr sich ein toter Zahn bereits zum Störfeld (Verlinken) in Ihrem Körper entwickelt hat. Auch lässt sich darstellen, auf welche Organe und Körperregionen er negativen Einfluss ausübt. Diese Diagnostik bildet die Grundlage für biologisch und ganzheitlich sinnvolle Therapien.

Schätzungen legen nahe, dass in der Mundhöhle die Ursachen für über 60 % aller chronischen Erkrankungen liegen.

Höchste Zeit für mehr Biologie in der Zahnmedizin!
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